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<pre>Da der erste mitreißende Auftritt unter Hütter somit noch immer auf sich warten lässt, drohen die in der Sommerpause aufgerissenen Wunden offensichtlich doch etwas zu groß gewesen zu sein.  <p> Die jüngst eroberten Dreier gegen Schalke, Hamburg und Freiburg waren zwar freilich zu wenig, um noch einmal den Glauben an den Klassenerhalt zurückzubringen; gleichwohl weckten die Siege die Ahnung, dass man den Verein möglicherweise schon sehr bald in der Bundesliga wiedersehen kann.  <p>  Und sogar beim furiosen 4:0 in der Champions League gegen Atletico konnten die Borussen diesen unglaublichen Schnitt halten! <p> Zum Vergleich: Die aktuell schlechteste Heimmannschaft der Bundesliga (Greuther fürth) hat in ihren ersten drei Heimspielen ebenfalls sechs Gegentreffer hinnehmen müssen. <p>  Waren die Lilien in der gesamten Aufstiegssaison lediglich beim 0:4 gegen die Hertha ein kleines bisschen auseinander gefallen, wurde der Außenseiter dieses Mal nun schon in der dritten Runde beim glatten 0:6 in Dortmund in seine einzelnen Bestandteile zerlegt.  </pre>


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<pre>Dabei halten sich die Rheinhessen ausdrücklich die Möglichkeit offen, schon an der Isar von der jüngst gesichteten Wiederbelebung der Lebensgeister zu profitieren — immerhin scheint der Samstag wie dafür geschaffen, den Bayern das Standbein wegzuziehen.  <p> Rechne ich die letzten neun direkten Duelle in den beiden Ligen zusammen, ist nur eine Niederlage der Bochumer zu erkennen! Ob das am Samstag in den Köpfen der Spieler präsent sein wird?  <p>  Erst recht in der Allianz Arena, in der die Münchener 14 ihrer vergangenen 16 Heimspiele in der Bundesliga für sich entschieden haben. <p> Als fast noch bemerkenswerter als die deutlich erhöhte Trefferquote erscheint jedoch der Umstand, dass die Chancenverwertung trotz aller Treffer auch unter Tuchel weiterhin zu wünschen übrig lässt: <p>  Nach dem Torfestival gegen Nürnberg hält Dortmund nun plötzlich bei 15 geschossenen Liga-Toren — keine andere Bundesliga-Mannschaft traf im bisherigen Saisonverlauf öfter.  </pre> 


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<pre> Leipzig setzte beim 2:1 in Heidenheim seinen Erfolgslauf fort, gewann das dritte Bundesligamatch in Folge und blieb überhaupt im achten Pflichtspiel in Serie ungeschlagen (6S, 2U). Mit dem BVB kommt einer der Lieblingsgegner der letzten Jahre in die Red Bull Arena. Von den letzten sechs direkten Aufeinandertreffen in allen Wettbewerben entschied RB fünf für sich (1N).  <p> Die Rede ist natürlich von RB Leipzig, der fraglos größten Sensation dieser Saison. Davon zeugt schon allein jene Tatsache, dass der Rückstand des sächsischen Senkrechtstarters auf die Tabellenspitze zur Saisonhalbzeit gerade mal drei Punkte beträgt.  <p>  Mit all der Euphorie und breiter Brust soll nun auch die „Werkself“ den „Wölfen“ zum Opfer fallen. Bei Bayer 04 handelte es sich in den letzten Jahren jedoch um einen Angstgegner des VfL. <p>  Dabei scheint der nun zu beehrende Signal Iduna Park noch nicht einmal das schlechteste Fleckchen Erde zu sein, um sich gegen den leicht negativen Trend zu stemmen: Beim BVB waren die Fuggerstädter schon in den letzten Jahren als eifrige Punktesammler in Erscheinung getreten. <p>  Ganz ausschließen möchte unser Experte Christian einen punkteträchtigen Auftritt nun auch im Borussia-Park nicht, mit der Doppelten Chance 1X hat sich Käpt’n Capponi trotzdem eher auf die Seite der Gastgeber geschlagen. Ergänzt um die Option „Beide Teams treffen“ ist dieser Tipp beim Wettanbieter Interwetten für eine Quote von 2.00 gut.  </pre>


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<pre> Dass die langjährigen Spaß-Fußballer der Liga unter dem holländischen Trainer plötzlich auf Sicherheit setzen, schlägt jedoch freilich auch auf die Offensive durch: Magere sechs Tore haben im selben Zeitraum zur Folge, dass das Team im Kampf um den Klassenerhalt auf der Stelle tritt.  <p> Angesichts der zur Regel gewordenen Demütigungen kamen die Hamburger beim vorjährigen 0:5 an der Isar sogar noch vergleichsweise glimpflich davon; so fielen die Gäste etwa anno 2015 (0:8) und 2013 (2:9) um einiges legendärer auseinander.   <p> 9 Spiele, 9 Siege — mit der vollen Punkteausbeute, sowie einem neuen Rekord in der Bundesliga lacht Bayern München nach dem 9. Spieltag von der Spitze der Tabelle. Der nächste Gegner im Visier der Bayern ist am Samstag 2Oktober 2015 (15:30 Uhr) nun der FC Köln, der derzeit eher auf einer Welle der Emotionen Richtung Allianz Arena schwimmt. <p>  Das 1:1 im Schwarzwaldstadion ermöglichte es Konkurrent Hertha BSC an der Streich-Elf vorbeizuziehen und besiegelte am Ende den Abstieg des FCI.  <p> Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) stehen sich mit dem FC Nürnberg und Werder Bremen zwei Teams gegenüber, die am vorigen Spieltag sieglos blieben.  </pre>


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<pre> „Es war wichtig, dass die Mannschaft gesehen hat, dass es auch ohne ihn geht“, sagte Sportdirektor Michael Zorc.  <p> Die Favoritenfrage müssen wir an dieser Stelle natürlich nicht klären. Der Rekordmeister Zuhause gegen die Hertha, das gibt nun einmal nicht mehr als eine 1,20 Die Quoten auf einen Auswärtssieg sind überall zweistellig.  <p>  Nur zweimal, am 10. September 2011 und am 2Dezember 2013 (jeweils 2:1), ging die Alte Dame dort im laufenden Jahrzehnt nach einem Pflichtspiel als Sieger vom Platz. Demgegenüber stehen ein Remis und satte vier Pleiten, wovon eine jedoch erst im Elfmeterschießen hingenommen werden musste. <p>  Unglücklich, denn wenige Minuten vor Schluss trafen die Wölfe zum 1:Die guten Eindrücke aus der Vorbereitung (unter anderem 4:3 gegen Liverpool) sind passÃ©, es drohen null Punkte nach drei Spielen.  <p> Vor zwei Wochen nahm der Cheftrainer zudem taktische Veränderungen vor und lässt nun seine Elf nicht so hoch und dafür kompakter stehen. Die Konsequenz: erstmals in dieser Saison blieb der Verein zwei Spiele in Serie ohne Gegentor.  </pre>


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